Verarbeitung

Bei insgesamt acht Verarbeitungs-Verfahren für faserverstärkte Kunststoffe stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Seite. Hier erhalten Sie einen ersten Überblick, für mehr Informationen klicken Sie einfach auf die Links:

Handlaminieren: Niedrigste Investitionskosten, maximale Freiheit bei der Bauteilgestaltung. Das sind zwei große Vorteile dieses Verfahrens, ein dritter: die große Vielfalt an geeigneten Faserhalbzeugen.

Faserspritzen: Bei dieser Weiterentwicklung des Handlaminierens wird der Materialauftrag teilweise mechanisiert. Beim Faserspritzen wird das verwendete Material nahezu abfallfrei genutzt.

Nasspressen: Verarbeitung flüssiger Reaktionsharze und Verstärkungsfasern in zweiteiligen Formen, die mittels einer Presse geschlossen werden. Die auf diese Weise gewonnenen Formteile zeichnen sich durch einen sehr hohen Faservolumenanteil aus und sind beidseitig glatt.

Wickeln: Das Material, meist Rovings, wird durch ein mit Reaktionsharz geführtes Imprägnierbad geführt und über einen Abstreifer dem Legekopf zugeführt. Dieser legt den Roving auf den rotierenden Kern ab.

Pultrusion: Ein kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Stäben, Rohren und Profilen, auch Strangziehverfahren genannt.

Vakuuminfusion: Der Vorteil dieses Verfahrens gegenüber dem Handlaminieren ist die höhere Reproduzierbarkeit im Hinblick auf den Faservolumengehalt.

RTM: Harzinjektionsverfahren oder Resin Transfer Moulding. Das kostengünstige Verfahren zur Herstellung beidseitig glatter Bauteile für kleine und mittelgroße Produktionsserien.

Autoklavpressen: Wie bei der Vakuuminfusion erhält man mit diesem Verfahren Bauteile mit einer glatten Vorder- und einer leicht welligen Rückseite. Die Reproduzierbarkeit ist sehr hoch.

Fragen zu unseren Produkten oder zur Anwendungstechnik? Nutzen Sie die Kontaktmöglichkeiten auf der Webseite, wir freuen uns auf Ihren Anruf.